Start ist Mittwoch, der 12. Jänner 2022 in Linz auf der Gugl 3.

Artenvielfalt bzw. deren Erhalt ist ein Thema, das derzeit in aller Munde ist. Viele möchten ihren Beitrag leisten und fragen sich, was sie konkret für unsere Vögel, Bienen und Insekten tun können. Sie möchten, aber sie wissen nicht wie. Dabei bieten stabile Ökosysteme und naturnahe Lebensräume Vorteile für die Umwelt, den Klimaschutz und die Landwirtschaft.

Dieser Lehrgang vermittelt fachliche Grundlagen zur Ökologie, Biodiversität, Natur- und Artenschutz verbunden mit praktische Maßnahmen am Hof und schließt mit einem eigenen Naturkonzept ab.

Was bringt mir die Teilnahme?

  • Anrechnung für regionalen Naturschutzplan (6 UE) und UBB (3 UE) im Rahmen von ÖPUL 2023+
  • Stabile Ökosysteme und naturnahe Lebensräume, die mir Vorteile für meine landwirtschaftliche Nutzung bringen.
  • Schaffen neuer Lebensräume zur Förderung von Nützlingen.
  • Aufzeigen der Naturschutzleistungen auf dem eigenen Betrieb und Wissen um Naturschutzförderungen.
  • Beitragen zu einem positiven Image der Landwirtschaft und zur besseren Wertschätzung der bäuerlichen Mehrleistung.
  • Erhöhen des Werts ihrer Produkte in Richtung positiven Einfluss auf das Kaufverhalten der Konsument:innen.
  • Entwicklung einer Naturschutzmarke mit Alleinstellungsmerkmalen oder von Veranstaltungen als Naturbotschafter:in am eigenen Hof zur Schaffung neuer Einkommensquellen.
  • Aufschulung für Schule am Bauernhof-Betriebe, Urlaub am Bauernhof-Betriebe, Seminarbäuerinnen, Betriebe mit Direktvermarktung, Absolvent/-innen der Lehrgänge Natur- und Landschaftsvermittlung und Kräuterpädagogik.
  • Ein gutes Gefühl J

Link zum Folder lfi.digital:

Link zur LFI Website:

Zertifikatslehrgang Natur am Hof

Unterlagen: Termin Plan:

Anmeldung:

DI Ursula Meiser-Meindl

Bildungsmanagement Naturschutz-Landwirtschaft

Landwirtschaftskammer Oberösterreich

Ländliches Fortbildungsinstitut

Auf der Gugl 3, 4021 Linz

T +43 50 6902 1254

mailto:ursula.meiser-meindl@lk-ooe.at

https://ooe.lfi.at/naturschutz


Kursorte:

  • Gasthof Elisabeth ¡V mit Nachtigungsangeboten! Emil Ertl Weg 26, 8990 Bad Aussee
    Mail.: gimbel@gasthofelisabeth.at
    Web: www.gasthofelisabeth.at
    Tel.: 0676/7434374
  • Alpengarten Ischlbergstrase 67, 8990 Bad Aussee
  • Kohlroserlhutte Seminarkuche des Genuss Gasthauses Odensee 144, 8990 Bad Aussee
  • Salzwelten Altaussee, Parkplatz Lichtersberg 25, 8992 Altaussee

Anmeldungen und Anfragen an:
Almut Bauer
Gasteig 104, 8990 Bad Aussee
E-Mail: bienealmut@gmx.at
Tel.: +43(0)660-6364287



Österreichs bunte Vielfalt

Österreich zeichnet sich durch eine vielfältige Landschaft aus.
Ebenso vielfältig ist auch die Pflanzenwelt, die im mitteleuropäischen
Land gedeiht. Zahlreiche wunderschöne Blumen sind direkt vor unserer
Haustüre zu finden. Dabei ist nicht nur das berühmte Edelweiß
erwähnenswert. In Österreich sind sogar Orchideen heimisch.

Edelweiß und Enzian

Als nationale Symbole gelten in Österreich der Glocken-Enzian und das
Edelweiß. Sie sind für die Alpenrepublik typisch und so sind sie auf
Wappen und auf Münzen zu finden. Charakteristisch für das Edelweiß
sind die wollig-filzigen Blütenblätter, die die Blume von Juli bis
September ausbildet. Das Edelweiß ist jedoch nicht, wie oft angenommen,
eine Pflanze, die nur auf steilen Felsen gedeiht. Es ist eher in alpinen
Lagen auf Rasenflächen zu finden. Blitzblau dagegen präsentiert sich der
Enzian. Er hat die Eigenart seine Blüten bei bewölktem Himmel, kühler
Luft oder Regen und Wind zu schließen. Auch er wächst im Gebirge und
hier bevorzugt in den Alpen.

Farbvielfalt auf einheimischen Wiesen

Neben diesen beiden typischen Blumen wächst in Österreich eine bunte
Vielfalt an Wald- und Wiesenblumen. Dabei scheint auch die Farbvielfalt
keine Grenzen zu kennen. Orangerotes Habichtskraut, gelber Arnika, weiße
Schneeglöckchen, blauer Borretsch oder lila Knabenkraut sorgen für Farbe
auf den einheimischen Wiesen und in den Wäldern.
Einige dieser farbenprächtigen
Sorten können unter www.blumenversand24.com bestellt werden,
um sich
Natur ins Wohnzimmer zu holen. Unter den sogenannten Wald- und Wiesenblumen
finden sich sogar Orchideen. Sie gehören zu den besonders gefährdeten
Pflanzen in Österreich. Wer sich einheimische Blumen ins Haus holen
möchte, sollte daher eher auf den Blumenhandel setzen, damit die wild
wachsende Pflanzenwelt erhalten bleibt.

(Der voranstehende Artikel ist ein Gastbeitrag von Anja Koehler,
weitere Informationen unter www.blumenversand24.com)