Über das Verräuchern von heimischen Harzen in den Raunächten.

Die geheimnisvolle Kraft der Bäume schützt uns nach altem Glauben vor
Verzauberung und gegen Krankheit.

Unsere immergrünen Nadelbäume symbolisieren als Lichtbäume die
Lebenskraft auch in der dunklen Jahreszeit.

Verräuchertes Fichtenharz schützt vor dunklen Energien, wir erlangen Klarheit
über Vergangenes und für Zukünftiges. Fichtenharz bringt Themen an den Tag,
die auf Abschluss und Heilung warten.

Die Kraft von verräuchertem Kiefernharz lässt uns in Ruhe durchatmen und
neue Kraft schöpfen, macht uns stark gegen Krankheit und Dämonen und
vertreibt Melancholie und Trauer.

Die Sicht in unser Innerstes ermöglicht uns die Ruhe die Tannenharz verströmt.
Wege und Möglichkeiten werden uns somit zugänglich gemacht.

Rezept für Räucherpralinen:
Lärchenpech, Fichtenharz, Kiefern oder Tannenharz mit Bienenwachs
erwärmen, kurz überkühlen lassen, zu kleinen Kugeln formen und in Kräutern
Deiner Wahl wälzen. Gut getrocknet sind diese Mischungen auf
Zunderschwamm verräuchert eine Wohltat für Körper, Geist und Seele

Eure KP Ursula Asamer

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