Kräuterrauchwerk in der dunklen Jahreszeit

Weihnachten das Fest der Liebe und Versöhnung, die Zeit zu helfen und zu trösten, aber auch die Zeit für Erkenntnisse.
In unseren Wäldern und auf den Wiesen finden wir alles was wir zum Räuchern brauchen.
Zunderschwamm als Glut hat selbst große Heilwirkung und die richtige Hitze für unsere oft zarten Kräuter.

Die Weißdornräucherung
Eine Weißdorn-Räucherung trägt dazu bei, dass wir das WIR-Gefühl wieder finden. Bei manchen Menschen ist es wahrlich verloren gegangen. Sie denken, wenn sie für andere Menschen etwas tun, bleiben sie dabei auf der Strecke und werden dadurch zu Egoisten. Der Pflanzengeist des Weißdorns zeigt diesen Menschen, das das Wir-Gefühl was Wunderbares ist. Der Weißdorn hält aber auch negative Energien von uns fern. Verwendet werden können die getrockneten Blüten, Blätter, Früchte oder Hölzer. Weißdorn mischt sich gut mit dem Holunder zu einem Räucherwerk.

Die Ehrenpreisräucherung
Für ein Ehrenpreis-Räucherwerk nehmen wir das getrocknete Kraut. Die Räucherung schützt vor Verfluchungen, Verwünschungen und “Schlechtdenken” von anderen Menschen. Sie hilft uns auch mit den Naturgeistern in Kontakt zu treten, weshalb wir sie in der freien Natur verräuchern sollten. Verräucherter Ehrenpreis öffnet unseren Geist und macht uns dadurch fähig in unsere Gefühlswelt hineinzuschauen, denn manchmal werden wir von Illusionen getäuscht. Sie macht uns fähig auch mal NEIN zu sagen. Ehrenpreis mischt sich gut mit Wermut zu einem Räucherwerk

Eure Ursula Asamer

Posted in Rezepte
Share this post, let the world know

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.