Bestseller Autorin Gabriela Nedoma, Mutter der „Grüne Kosmetik“-Bewegung, signiert und gibt Tipps:

Gabriela Nedoma gibt Tipps zur Naturkosmetik
Gabriela Nedoma ist Kräuterpädagogin und befasst sich mit Naturkosmetik, Wildpflanzen und historischer Naturheilkunde. Sie hält Naturseminare und engagiert sich für ökologische Lebensweisen. 2011 startete sie das Projekt Natur schützt Haut, das die Reduzierung belastender chemischer Stoffe in der Kosmetik zum Ziel hat. In diesem Rahmen unterrichtet sie in der Kinder- und Erwachsenenbildung die Grundlagen natürlicher Pflege. In eine kräuterkundige Familie geboren, lässt sie das Wissen ihrer rumänischen Vorfahren in ihre Arbeit mit einfließen. Für die Grüne Kosmetik sammelt sie seit Jahren alt überlieferte Rezepte aus allen Teilen der Welt und entwickelt selbst natürliche Pflegerezepturen.

Weitere Infos finden Sie unter:

www.thalia.at/shop/home/thalia-veranstaltungen/showFiliale/6412/

Datum: 29.04.2016
Beginn: 16:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
Eintritt: Eintritt frei!

Veranstaltungsort:
Thalia Wien
Mariahilfer Straße 99
1060 Wien

Weitere Bücher von der Autorin:


Lavendel des Unternehmens Bauhaus war am stärksten mit Pestiziden belastet Wien –
Viele Zierpflanzen aus Österreichs Gartencentern und Baumärkten sind mit Pestiziden belastet,
die giftig für Bienen sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltschutzorganisation Greenpeace
im Zuge einer Untersuchung von Lavendelpflanzen bei sieben großen Anbietern.

Die am stärksten belastete Probe stammt dabei von dem Unternehmen Bauhaus.
In dieser Lavendelpflanze wurden Rückstände von insgesamt zwölf verschiedenen
Pestiziden, darunter etwa das für Bienen tödliche Deltamethrin, nachgewiesen.
Auch die Pflanzen von Bellaflora, Lagerhaus und Dehner waren mit sehr bienengefährlichen
Pestiziden belastet.

Verkauf von Bienengiften einstellen Die Umweltschutzorganisation fordert daher die
Handelsketten dazu auf, bienengefährliche Wirkstoffe nicht weiter in der Produktion
von Zierpflanzen einzusetzen. Darüber hinaus muss der Verkauf von Bienengiften an
Privatpersonen für den Einsatz im Haus- und Gartenbereich umgehend eingestellt werden.

„Baumärkten und Gartencentern kommt eine Schlüsselrolle dabei zu, ob für Bienen
giftige Pestizide in die Umwelt gelangen“, sagt Sebastian Theissing,
Landwirtschaftssprecher bei Greenpeace in Österreich. Dadurch werde das
Bienensterben beschleunigt. Bauhaus nimmt Deltamethrin aus Sortiment Allen
voran kritisiert Greenpeace in diesem Zusammenhang das Unternehmen Bauhaus.

Die Lavendelpflanze dieses Unternehmens war besonders stark mit Bienengiften belastet.
Darüber hinaus zählte Bauhaus bis zuletzt zu den wenigen verbleibenden Unternehmen
in Österreich, die Deltamethrin direkt an Privatpersonen für den Gebrauch in Haus
und Garten verkaufen. Dieser Wirkstoff kann Bienen aber schon in sehr geringen Dosen
töten und sollte daher aus Sicht von Greenpeace überhaupt nicht weiter eingesetzt werden.

„Wir haben die Unternehmen vorab mit den Test-Ergebnissen konfrontiert und Bauhaus hat
bereits reagiert. Die Handelskette will in Zukunft auf den Verkauf von
Deltamethrin-haltigen Produkten verzichten“, zeigt sich Theissing erfreut.
Bauhaus müsse jedoch auch dafür sorgen, dass keine gefährlichen Bienengifte
für die Produktion seiner Zierpflanzen mehr eingesetzt werden, fügt Theissing hinzu.
Bienensterben sorgt für Schlagzeilen Seit Jahren macht das Bienensterben
in Österreich Schlagzeilen. Neben Parasiten und dem fehlenden Angebot –

Quelle: http://derstandard.at/2000035782563/Lavendel-aus-Oesterreichs-Geschaeften-ist-oft-giftig-fuer-Bienen

Greenpeace zum Thema Bienenschutz: http://bienenschutz.greenpeace.at/

Studie Wildbienenparadies Gefahren und Lösungen im Wald von den Bundesforsten: http://www.bundesforste.at/fileadmin/publikationen/studien/Studie_Wildbienenparadies_OEsterreich_Aktuelle_Umweltsituation_im_Wald.pdf

Aprilwetter grüße Christian 🙂


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Hopfen auf Toast zum Frühstück

Nein kein Bier!! 🙂

Ich habe mir heute morgen ein paar Hopfensprossen gepflückt und ein wenig in Butter angeschwitzt.
Dazu gab es Spiegelei, Kaffee und Orangensaft.

Im Mittelhochdeutschen heißt die Pflanze hoppen, was auf das Wort heben oder aufheben zurückzuführen sein soll, weil sich die Pflanzenstängel nach oben ranken, sich gewissermaßen erheben. (Was das Sammeln sehr vereinfacht, da man sich nicht bücken muss.) Seit dem 8. Jahrhundert wird die Pflanze in Europa für die Bierherstellung angebaut.

Für heilkräftige Zwecke werden die Hopfenzapfen der weiblichen Pflanzen, die von Juli bis September gesammelt werden verwendet.
Er wurde seit jeher als schlafförderndes Mittel und zur Beseitigung von schlechter Laune angewandt.

Einen schönen start in die Woche

KP Christian


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Der Tag der Erde (englisch Earth Day) wird alljährlich am 22. April in über 175 Ländern begangen und soll die Wertschätzung
für die natürliche Umwelt stärken, aber auch dazu anregen, die Art des Konsumverhaltens zu überdenken. (wikipedia)
Der Tag der Erde 2016 steht unter dem Motto: „Mein Essen verändert die Welt! Bewusst genießen, bio, regional, fair“.
Es geht also um unsere Ernährung und um die Frage, wie die sich nachhaltig gestalten lässt….

Die Organisatoren hinter dem Tag der Erde 2016 in Deutschland betonen auf ihrer Website, http://www.earthday.de/ dass jeder zu einer
nachhaltigen Ernährung beitragen kann. Dafür sei bewusstes Einkaufen wichtig.
Wer beispielsweise häufiger zu Bio-Produkten greife, habe schon etwas erreicht.

Mein Teil zum heutigen Tag ist der Portulak (Portulaca oleracea L.) ganz frisch vom Bauernmarkt dazu gibts Spaghetti 🙂

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Zutaten:
Für 4 Personen
200 g Portulak
1/2 kleine Knoblauchzehe
400 g flache Spaghetti (z. B. Bavette)
50 ml Olivenöl
viel geriebener Pecorino
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Portulak schneiden, waschen und gut abtropfen lassen.
Eine Hand voll Blätter beiseite nehmen. Knoblauch schälen und klein schneiden.
Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen Portulak, 2 Esslöffel Wasser, Knoblauch und Öl pürieren,
dann geriebenen Käse zugeben. Nochmal pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nudeln abgießen und zurück in den Topf geben. Pesto zugeben und gut vermengen.
Zum Schluss übrige Portulakblätter zugeben. Nudeln anrichten und mit Pecorino garnieren.

Wissenswertes:
Portulak wird seit mehreren tausend Jahren verzehrt, ist jedoch leider heute, wie viele andere Wildgemüse auch, bei uns ein wenig in Vergessenheit
geraten. Die Gartenform war früher eine beliebte bekannte und genutzte Salatpflanze.
Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren.
100 g frische Portulakblätter enthalten ca. 300 mg Alpha-Linolsäure,
12,2 mg Alpha-Tocopherol (Vitamin E), 26,6 mg Vitamin C, B-Vitamine, Magnesium, Calcium, Kalium,
Eisen, Zink usw…

Als Heilpflanze wird der Portulak schon in einer alten babylonischen Schrift aus dem achten vorchristlichen Jahrhundert erwähnt,
die die Pflanzen des Heilkräutergartens des Königs Marduk-Apla-Iddina II. beinhaltet.

Im 15. Jahrhundert schreibt der Mönch Agapios der Kreter über den Portulak:
„Er ist kalt und adstringierend. Er hilft gegen Magenbrennen und lindert Darmbeschwerden.“

Tabernaemontanus empfiehlt Portulak 1588 in seinem New Kreuterbuch gegen den
„Sod im Magen“, oder, dass der „Saft im Mund gehalten, machet die wackelhafftigen
Zähne wiederum fest stehen“.

Auch über wurmhemmende, appetitanregende, blutreinigende und antiödematöse bronchodilatatorische Wirkung auf die
Atemwege von Asthmatikern hat.

Mehr über den Portulak gibts hier: http://www.aid.de/inhalt/portulak-3088.html

Einen leckeren Tag der Erde uns allen,

Christian

Buch Tipp:

Vegan schmeckt richtig gut! Immer mehr Menschen möchten gern vegan kochen und essen. Und am liebsten mit saisonalen und regionalen Zutaten. Lisa Pfleger stellt über 140 vegane Rezepte vor, darunter sehr viele einfache und schnelle Gerichte. Für ihre veganen Rezeptideen sind die meist saisonalen Zutaten einfach in der eigenen Region zu beschaffen. Immer wieder regen die Rezepte dazu an, Neues auszuprobieren: selbst auf Wildkräuterpirsch gehen oder vitaminreiche Keimlinge auf der Fensterbank sprießenlassen – für den ganz eigenen Pfiff in den Rezepten. Jahreszeitlich abwechslungsreiche, schnelle und unkomplizierte vegane Rezepte – von der veganen Last-Minute-Idee bis zum veganen Weihnachtsmenü.

Im Buch blättern:


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WIR LADEN EUCH EIN ZUM KOSTENLOSEN VORTRAG

über „Kräutersalz & Kräutersüße“

Die Dosis & vor allem welches Salz/welcher Zucker wo eingesetzt werden, sind entscheidend.
Je mehr Kräuter wir verwenden, desto weniger Salz/Zucker brauchen wir.
Ich nutze Zuckeralternativen, natürliche Säuerungs- & Geliermittel.

Salz & Zucker in Ihrer Lieblingsfarbe, Frischesalz mischen & Leckeres zubereiten, ohne künstliche Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Trennmittel,

Einfach zu wissen, was drin ist. Mit vielen Tipps & Buchvorstellung

Wann: Mi, 20. 4. 2016, 18.00 Uhr

Wo: Biologiezentrum Linz
Johann-Wilhelm-Klein-Str. 73, 4040 Linz

landesmuseum


Austern und Schokolade, Trüffeln und Safran, Sellerie und Vanille haben eines gemeinsam: sie fördern die Liebeslust. Himmlische Gerichte aus aphrodisischen Zutaten.
Das grosse Lexikon der Liebesmittel: Damiana, Ephedra und Yohimbe sind Pflanzen aus fernen Ländern, die den Sexualtrieb wecken.
Aber Vorsicht: Was Frauen in Stimmung bringt, kann Männerträume schrumpfen lassen.

Buch Tipps:


Zauberpflanze Alraune: Die Magische Mandragora: Aphrodisiakum – Liebesapfel – Galgenmännlein (Nachtschattengewächse – eine interessante Pflanzenfamilie) Taschenbuch – 1. Dezember 2004
Im Buch blättern:

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Diese Buch „Pflanzen der Liebe“ ist schon vergriffen, gibt es aber gebraucht zu kaufen.

Diese einzigartig illustrierte Neuauflage ist das Standardwerk der Aphrodisiaka von der Antike bis zur Gegenwart. Die Liebesgöttin Aphrodite mit ihren magischen Mitteln ist die Namensgeberin für die die Pflanzen der Liebe, die zur Steigerung von Lust, Erotik und Lebensfreude verwendet werden können. Ein umfangreiches, farbiges Pflanzenlexikon enthält mehr als 113 der weltweit bekanntesten und wirksamsten Aphrodisiaka. Weiterhin werden 50 Rezepte aufgeführt, die Anleitungen für die Zubereitung von Tees, Weinen, Schnäpsen, Tinkturen, Bädern, Ölen, Salben, Räuchermitteln bis hin zu Fröhlichkeitspillen geben. Dieses Buch basiert auf modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditionellen Überlieferungen.

Pflanzen der Liebe. Aphrodisiaka in Mythos, Geschichte und Gegenwart