bluehendes
Folgende Top-Gartenexperten sind auf der Messe im Gespräch
Vortrag „Die Zauberkräuter der Aphrodite“ von Uschi Zezelitsch ORF-Kräuterhexe
am Samstag und Sonntag auf der ORF Oberösterreich Bühne in Halle 1.
Uschi Zezelitsch wird gemeinsam mit ihrer Freundin Winni Wurzel einen Hexenkräutergarten präsentieren. Hier können alle Kinder von 14 – 16 Uhr mit Kräutern experimentieren und erfahren alles über die besonderen Zauberkräfte von Winni. Denn Sie kann mit den Füßen sehen und mit den Augen riechen. Sie mag lila Pflanzen für ihre Zaubertricks, grüne Pflanzen für ihre Hausapotheke und bunte Blüten für ihre Hexenküche. Und sie mag Uschi, die große Kräuterhexe. Mit ihr geht sie gemeinsam auf Pflanzenabenteuer vor der Haustür, rührt Hustengold, zaubert Wiesen-Saft und rollt Kräuterlinge. Kommen Sie vorbei und lernen die kleine und große Kräuterhexe kennen.

Karl Ploberger, Biogärtner
Wer kennt diesen Buchtitel nicht – „Der Garten für intelligente Faule“? Karl Ploberger wird Ihnen auch heuer wieder gemeinsam mit anderen Experten beim TOP-Expertentalk täglich von 13 – 15 Uhr in der Gartenarena und bei seinem Schaugarten Rede und Antwort auf alle Ihre Fragen stehen.
Sein Schaugarten steht heuer unter dem Motto „Duft-Inselgarten“ und entführt Sie auf eine Reise nach La Reunion auf die Vanilleinseln. Ein farbenprächtiges und wundervoll duftendes Schlaraffenland erwartet Sie.

Erich Stekovics, Kaiser der Paradeiser
Als Kind bereits mit dem Geruch von Feldparadeisern aufgewachsen, kam Erich Stekovics dann doch erst mit 35 auf den Geschmack seinen eigenen Betrieb zu gründen und in die Landwirtschaft zurückzukehren. Heute zählt er zu den Top-Experten, wenn es um das wohl beliebteste Gemüse der Österreicher – die Tomate oder auch Paradeiser genannt – geht.
Besuchen Sie am Samstag seinen Vortrag „So gärtnern Sie erfolgreich mit Paradeisern“ um 15.30 Uhr auf der ORF OÖ Bühne in Halle 1 und holen Sie sich die Tipps für Ihren erfolgreichen Tomatenanbau direkt vor Ort.

Rahmenprogramm: http://www.gartenmesse.at/ne13/?pn=6100027&ly=16&sn=2080

Wünsch euch eine schöne Woche,

KP Christian

Ein Buch Tipp:

Aus zahlreichen Einsendungen wurden nun die besten Gartentipps ausgewählt und von Karl Ploberger kommentiert. Die Auswahlkriterien waren dabei unterschiedlich, von sehr prägnanten praktischen Tipps bis hin zu völlig unkonventionellen Vorgehensweisen. Manche Tipps unterstreicht der Autor, indem er sie als Top-Tipps präsentiert und aus eigener Erfahrung bei pflichtet, andere wiederum, verspricht er, wird er in den nächsten Jahren ausprobieren. Nicht immer ist Karl Ploberger dabei einer Meinung mit seinen gärtnernden Fans und es entsteht ab und an eine kleine Diskussion. Aber genau diese „Gespräche“ auf Papier sind es, die das Buch zu einem launigen Werk werden lassen.

Die Tipps wurden nach den Kapiteln Grundlagen für den Start, Gemüse und Kräuter, Obst, Schädlinge und Krankheiten sortiert. Zu manchen Themen ergaben sich aufgrund der Menge an Tipps klare Schwerpunkte. Während Schnittlauch z.B. das beliebteste Küchenkraut ist, rangieren beim Gemüse ungebrochen Tomaten an erster Stelle und seit jeher empören und plagen schädliche Schnecken die meisten Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer.

Mehr zum Buch: Die besten Gartentipps für intelligente Faule


Bauerndoktor Kiendler

Eins meiner neuen Bücher die ich mir gekauft habe ist „Wickel, Salben und Tinkturen: Das Kräuterwissen der Bauerndoktoren in den Alpen“.
In diesem Buch wird auch der Kiendler aus Nordtirol beschrieben sowie der Kräuterpfarrer Künzle aus der Schweiz, die Paßler Ursche aus Südtirol und Amalia Hohenester aus Bayern und noch viele mehr.

Der Kiendlerbauer, so wurde er genannt, wurde 1861 im Tiroler Oberland geboren und zog in späteren Jahren nach Hippach im Zillertal, wo er einer der gefragtesten Heiler Tirols wurde. Er galt allgemein als eher grob und seine Therapien wurden als regelrechte „Rosskuren“ betitelt. Trotz allem hatte er einen ungemein starken Zustrom an Hilfesuchenden.

Beinwellwickel zur unterstützenden Heilung bei Knochenbrüchen nach dem Bauerndoktor Kiendler:

Zutaten:
100 g Beinwellwurzel
150 ml Wasser
50 g Heilerde

Zubereitung: Von der im Mai gesammelten Beinwellwurzel die äußere Rinde abschaben, trocknen und im Mörser zu Pulver zermahlen. Das Pulver in etwas Wasser kurz aufkochen und mit Heilerde zu einer Paste vermischen. Man trägt diese Paste als Wickel zur unterstützenden Heilung nach Knochenbrüchen auf. Hierzu die Paste auf ein Tuch aufstreichen und dieses auf die betroffene Stelle auflegen. Darüber ein trockenes Tuch legen und das Ganze mit einem Stück Stoff fixieren.

Mehr zu diesem Thema findet ihr in dem Buch:
Wickel, Salben und Tinkturen: Das Kräuterwissen der Bauerndoktoren in den Alpen.

Quelle Foto und Text : http://www.krautundwurzel.com/2016/02/13/vergessene-heiler-die-bauerndoktoren/

Euer KP Christian Gaisberger




renato_strassmann
Wir möchten auf zwei Baumkurse mit Renato Strassmann hinweisen.

Am: 11.3. 2016
0876 Vortrag: Baumheilkunde – Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume
www.wifi.at/ooe

Dem alten Wissen um die Kräfte der Bäume geht Renato Strassmann in einzigartiger Weise nach. In den
Baumbeschreibungen erzählt er von seinen persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit der
heimischen Baum- und Strauchwelt.

Vortragsinhalt:
 Überliefertes Wissen
 Was ist „Baumheilkunde“?
 Von der Sinneswelt: Erleben, Erfahren und Begegnungen
 Von der Kraft der Bäume
UR-Bäume
 Vom Klang der Bäume

Am. 12.3. 2016
0877 Baumheilkunde – Von der heilsamen Kraft der Bäume

Der Baum ist ein uralter Begleiter der Menschen. Er bietet sich zum Ausruhen und Erholen, zum
Sammeln von Lebensenergie und zur täglichen Begleitung an.
Die Bäume sind voller Heil- und Lebenskraft – die Berührung oder das Verweilen bei einem bestimmten
Baum lässt uns seine Impulse wahrnehmen. Oft reichen diese Kräfte weit über das Stoffliche hinaus.
Bäume wecken in uns Bilder und Ideen, die uns näher zur Gesundheit führen können.
Uralte Mythen erwachen in uns und lassen ihre Kräfte wieder strömen – Kräfte, die um unser Sein und
unser Leben wissen, in die wir uns einbetten dürfen.

Alte Überlieferungen führen uns in die praktische Welt des Anwendens im Alltag.
Wahrnehmungs- und Sinnes-Übungen, dem persönlichen Erleben und Erfahren.
Klingen, Tönen, Berühren, Betrachten, Schmecken und Riechen sind die ureigenen Werkzeuge, mittels
derer wir den Kräften der Bäume begegnen. Durch sie erfahren und erleben wir die Wesen der
Baumwelt und ihre Botschaften.

Inhalt:
Einstimmung und Einleitung
 Mystisches und Magisches rund um die Baumwesen
 Persönliche Begegnungen und Erlebnisse
 Meditatives und kontemplatives Begegnen mit den Bäumen
Sinneserfahrungen rund um das BaumLeben
 Die Kraft der Bäume erfahren, erleben
 Unterschiede und Charaktere der Bäume
 Fühlen und Schauen
 Schmecken und Riechen
 Klang und Stimme

Praxis:
 Wie begegnen wir den Bäumen?
 Die Kraft (Lebenskraft, Baum-Prana) wahrnehmen, leiten und einsetzen
 Vom Strömen der Baumkraft
 Praktische Übungen

Der Trainer:
Renato Strassmann, Autor und Vermittler der traditionellen, abendländischen Volksheilkunst, liest und
erzählt aus seinem Buch „BAUMHEILKUNDE – Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume“ (Neuauflage
im Freya Verlag, Linz 2014).

Anmeldung WIFI Linz https://www.wifi-ooe.at/web/wifi-ooe/kurssuche?q=baumheilkunde

Folgende Bücher sind von Herrn Strassmann erschienen:

Hier klicken für Details: URPFLANZEN – Kraft und Magie alter Heilpflanzen (Altes Wissen 1)


Hier klicken für Details: Baumheilkunde Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume

Homepage : http://www.renato-strassmann.info/


alpenveilchen
Diese Woche ist mir das Alpenveilchen (cyclamen spec. ) Primelgewächse vor die Linse gekommen.

Das Alpenveilchen ist eine alte Volksarzneipflanze,
die noch heute in der Homöopathie Verwendung findet. Die Knolle ist durch Tritertensaponine,
u.a. (Cyclamin) stark giftig. Für den Menschen können schon 0,3 g der Knolle toxisch sein,
höhere Dosen können schließlich zum Tod durch Atemlähmung führen.
Tiere reagieren unterschiedlich auf die Droge. Schweine sind weniger empfindlich, bei Fischen rufen schon geringste Dosen Bewusstlosigkeit hervor.
Sie besitzt mit 390000 den höchsten bisher gemessenen hämolytischen Index.
Das heißt, dass 1 g Droge aufgelöst in einem Volumen bis zu 390 l eine lytische Aktivität von roten Blutkörperchen aufweist.
Quelle: wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Alpenveilchen

In folgenden Komplexpräparaten ist das Alpenveilchen enthalten:
M-Komplex (Migraesol Nachfolge) der Schwarzwald-Apotheke hat die Anwendungsgebiete Spannungskopfschmerz und Halswirbelsyndrom.
und
Antimigren von Pascoe als Tabletten oder Tropfen, bei Kopfschmerzen und Migräne.

Auf Botanikus.de habe ich dieses Youtube Video gefunden

Euer
KP Christian Gaisberger