smoothie
Smoothies: Gar nicht so unschuldig
Sie sollen für unsere gesunde Ernährung sorgen und vielleicht die tägliche Obst-Dosis ersetzen: püriertes und vermischtes Obst und Gemüse in kleinen Flaschen, kurz Smoothies genannt. Aber ist das Trend-Getränk wirklich gesund? Der AKNÖ-Test ergab: Es enthält bis zu 20 Stück Würfelzucker.

Gurke, Spinat und Zucker
Den höchsten Zuckergehalt haben die offenen Smoothies der Fast-Food Ketten Burger King und McDonalds. Mit fast 79 g pro 100 ml trinken KonsumentInnen zum Fruchtmark auch 20 Stück Würfelzucker mit. Überraschend ist, dass selbst Gemüse-Smoothies keine Garantie für einen geringeren Zuckerwert sind. Der grüne Smoothie von Merkur, der aus Kohl, Gurke, Vorgerlsalat und Spinat gemixt wird, beinhaltet noch immer zwölf Stück Würfelzucker.

Inhalt bestimmt Preis
Wer im Supermarkt zu bereits verpackten Smoothies im Regal greift, sollte auch genau auf die Zusammensetzung achten. Eine kleine Flasche der Marke „Spar enjoy“ oder eines ein innocent-Smoothies kann je nach Geschmacksrichtung bis zu zehn Stück Würfelzucker enthalten. Der Inhalt bestimmt auch den Preis. Bei den getesteten Smoothies liegen die Preisunterschiede zwischen 0,36 Euro und 1,14 Euro pro 100 ml. Der Preis hängt zum Teil von der Zusammensetzung und dem Fruchtanteil ab. „Auch wenn kein Zucker zugesetzt wird, enthalten Smoothies große Mengen an Zucker und sättigen nur kurzfristig. Am gesündesten und günstigsten ist noch immer saisonales Obst und Gemüse“, empfiehtl Manfred Neubauer, Konsumentenexperte in der AKNÖ.

Quelle: http://noe.arbeiterkammer.at/service/testsundpreisvergleiche/smoothie_test.html

Der ganze Test (McDonalds, Merkur, Spar enjoy, Clever, innocent usw.. als PDF : http://media.arbeiterkammer.at/noe/pdfs/Smoothies_2015.pdf





Weltkongress der Ganzheitsmedizin

Organisiert von INFOMED Institut für Ganzheitsmedizin e.V. in der Technischen Universität München mit Vorträgen, Workshops, Praxis-Seminaren, Demonstrationen, Ausstellung und Open Healer Forum mit Heilern, Schamanen, Therapeuten & Wissenschaftlern aus aller Welt.

Termin: 9. – 11. Oktober 2015
Ort: TU München Arcisstr. 21, 80333 München
Weitere Informationen und Anmeldung: INFOMED Institut für Ganzheitsmedizin e.V., Tel: +49-89-443 73 817 Fax: +49-89-490 53 045 info@institut-infomed.de www.institut-infomed.de

Programmübersicht : http://institut-infomed.de/downloads/WK1510-Programmplan+Gesundheitsmesse1510

Termine für alle Wolf-Dieter Storl Fans:

Freitag, 9. Oktober – 17 Uhr: Signierstunde
Signierstunde im Rahmen der Gesundheitsmesse München www.die-gesundheitsmesse-muenchen.de Anlässlich der Neuerscheinung des berühmten Ethnobotanikers und Autoren gibt Dr. Wolf Dieter Storl die Ehre seine Bücher für Sie zu signieren. Herzliche Einladung auch zur Gesundheitsmesse: Fr. 17-21 Uhr • Sa. 6-19 Uhr (6:00 Frühritual mit Wolf Dieter Storl) • So. 7-19 Uhr • Eintritt zur Gesundheitsmesse frei.

Samstag, 10. Oktober – 6 Uhr: Ritual zur Reinigung des Ortes & der Atmosphäre
Der allerheißeste Geheim-Tipp für München, Samstags 6:00 Uhr in der Früh: Das magische Frühritual mit dem berühmten Ethnobotaniker und Bestseller-Autor Dr. Wolf Dieter Storl, ein interkulturelles Highlight mit Indianern und Schamanen aus aller Welt. Alle sind herzlich eingeladen, kostenfrei. Treffpunkt: Arcisstr. 21, Samstag 10. Oktober 2015, 6:00 Uhr früh. Eigene Ritualgegenstände zur Begrüßung des Tages und des Ortes können mitgenommen werden.

Samstag, 10. Oktober – 12 Uhr: Vortrag „Archäophyten – Kulturgeschichte und Volksmedizin“
Unter Archäophyten versteht man die Ackerbegleitkräuter, welche von den ersten Bauern, den Bandkeramikern, vor rund 7000 Jahren unbeabsichtigt ins mittlere Europa mit eingeschleppt wurden. Es handelt sich um Flora, die einst unsere Kornfelder bunt und ansehnlich machte, wie die Kornblume, Klatschmohn oder Kornrade, oder um wertvolle Heilpflanzen wie die Kamille oder das Leinkraut. Alle haben tiefe mythologische und symbolische Bezüge, die kulturwissenschaftlich aufschlussreich sind.

Sonntag, 11. Oktober – 14 Uhr: Workshop „Archäophyten – Kulturgeschichte und Volksmedizin“
Workshop zum Thema des Vortrags.

Sein neues Buch:
Ur-Medizin; Die wahren Ursprünge unserer Volksmedizin

Mehr Infos hier klicken: Ur-Medizin; Die wahren Ursprünge unserer Volksmedizin
Neben der Gelehrtenmedizin der gebildeten Ärzte und Apotheker hat jedes Volk, jede Ethnie, eine funktionierende Heilkunde, angepasst an die vor Ort gegebenen ökologischen Bedingungen – an die vor der Hütte wachsenden Heilpflanzen, das örtliche Klima. Dieses alte Heilwissen wurde meist von den Frauen gepflegt und weitergegeben, da sie sich traditionell um Kranke, Kinder und Alte kümmerten. Zu dem überlieferten Erfahrungs- und Heilpflanzenwissen gehören auch schamanisches Heilen, Ausflüge zum Geist der Pflanzen, Auseinandersetzung mit den »Würmern« und anderen Krankheitsgeistern sowie Überhitzungstherapien (Schwitzhütte). Die ersten Bauern haben mit der Anwendung von Ackerunkräutern wie Kamille oder Wegmalve als Heilmittel und der Herstellung von Kräuterheilbieren und Kräuterbroten zur alten europäischen Heilkunde beigetragen. All dies schildert Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in gewohnt fundierter, tiefgründiger, umfassender und unterhaltsamer Art.


vogelbeere

Perfektes Jahr für Vogelbeerschnaps

Der heiße Sommer hat dazu geführt, dass nun im Herbst eine Rekordernte bei Vogelbeeren eingebracht werden kann. Das wirkt sich auch auf die Schnapsproduktion bestens aus. Der „Vogelbeer“ gilt als König unter den Edelbränden.

Die Ebereschen mit so vielen Vogelbeeren wie heuer sieht man nicht oft in einem Menschenleben. Schon Ende August haben die Schnapsbrenner zu ernten begonnen, sagt Mittererbauer Stefan Rieser aus Dorfgastein (Pongau): „Heuer ist es extrem gut. So ist es selten. Letztes Jahr hat der Niederschlag nicht gepasst. Aber heuer passt es.“

weiter lesen: http://salzburg.orf.at/news/stories/2735507/
quelle: orf salzburg


Die Räucherzeit rückt näher, der Vorrat an Räucherkräutern sollte angelegt werden.
Eine Salbei-Räucherung reinigt nicht nur unser Haus und befreit von Küchengerüche.
Dieses Räucherwerk ist gut, um das Loszulassen zu lernen, bei Trennung von Menschen, auch durch Tod oder Streitigkeiten. Unser Geist wird klar und frisch und wir ändern unsere Sichtweise. Wir finden den neuen Weg mit Hilfe des Salbeis schneller und leichter. Mit Salbei zu räuchern, ist besonders für sensible Menschen gedacht, die oft an sich selber zweifeln und denen es an Selbstvertrauen mangelt.
Salbei verträgt sich beim Räuchern gut mit Lavendel und Rosmarin.

Eine schöne Woche wünscht Euch
KP Ursula Asamer
Praxisadresse:
Puchheimer Straße 33
4800 Attnang-Puchheim
Haus Apotheke Puchheim / Gesundheitszentrum Puchheim
3. Stock (Lift)
in der Massagepraxis Kosch
Tel 0676 377 88 61
E Mail: ursula.asamer@primula.at
www.primula.at